ROTER GINSENG Kapseln 300 mg

ROTER GINSENG Kapseln 300 mg

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03157593
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200 St Kapseln
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Rezeptfrei
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KGV Korea Ginseng Vertriebs GmbH
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
**gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Ginseng und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:

 - Aussehen: ausdauernder, etwa kniehoher Strauch mit einem einzelnen Trieb und einem ausgeprägten Wurzelstock, 5-zählig gefingerte Blätter; die Früchte sind etwa erbsengroß und leuchtend rot
 - Vorkommen: Ostasien, Rußland
 - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Triterpensaponine (Ginsenoside)
 - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte des getrockneten Wurzelstocks
Das Gemisch aus bis zu 25 verschiedenen Inhaltsstoffen hat einen positiven Einfluß auf die Stimmung und verbessert sowohl die körperliche als auch die geistige Leistungsfähigkeit. Studien haben ebenfalls gezeigt, dass das Immunsystem angeregt wird.

Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Karotte, Ginseng und Efeu!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
 - Übelkeit
 - Durchfälle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Anwendwendungsgebiete
- Zur allgemeinen Stärkung bei:
    - Schwächegefühl
    - Müdigkeit
    - Konzentrationsschwäche
    - Leistungsschwäche
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn unklare oder anhaltende Beschwerden auftreten.




Was ist das? - Definition
Generelle Schwäche und Kraftlosigkeit.



Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Schwäche, Kraftlosigkeit oder auch die Unfähigkeit größere psychische oder körperliche Anstrengungen bewältigen zu können, kann verschiedene Ursachen haben:
Zum einen sind wir nach einer Erkrankung nicht sofort wieder voll belastbar. So dauert eine Durchfallerkrankung meist nur wenige Tage, doch aufgrund des Flüssigkeitsverlustes braucht der Körper einige Zeit bis er sich wieder vollständig erholt hat.
Dauerhafte psychische Belastung, wie die Pflege schwerkranker Angehöriger, Stress im Beruf oder in der Beziehung kann zur Asthenie führen.
Ein ungesunder Lebensstil, wie Alkoholmissbrauch, zu wenig Schlaf oder mangelnde Bewegung sind ebenfalls eine häufige Ursache von dauernder Müdigkeit.
Asthenie ist nicht selten ein Begleitsymptom vieler psychischer Erkrankungen, kann aber auch im Zusammenhang mit einer Medikamenteneinnahme auftreten.


Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Die Betroffenen beklagen eine ständige Müdigkeit, fühlen sich nur wenig belastbar und leistungsfähig. Alles ist ihnen zu viel, jede Aufgabe wird als große Belastung empfunden.
Nicht selten bessern sich die Symptome in Erholungszeiten von selbst, danach kann der normale Alltag wieder mühelos bewältigt werden.


Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Bei anhaltender Müdigkeit ist immer eine Anämie (Blutarmut) als Ursache auszuschließen. Auch ein niedriger Blutdruck kann zu anhaltender Müdigkeit und Kraftlosigkeit führen. Wenn die Anforderungen des täglichen Lebens als große Belastung empfunden werden, kann dies auch Zeichen einer Depression sein.


Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - eine lang andauernde Asthenie sollte vom Arzt abgeklärt werden.
 - liegt keine organische Ursache zugrunde, kann man durch regelmäßige Bewegung, Wechselduschen oder eine Änderung des Lebensstils viel erreichen.
 - Treten die Symptome im Zusammenhang mit einer Medikamenteneinnahme auf, muss dies mit dem Arzt besprochen werden.

Bearbeitungsstand: 30.07.2012

Quellenangaben:
N.N., Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, (2004), Aufl. 260 - Gehlen, Delank, Neurologie, (2010), 12. Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Generelle Schwäche und Kraftlosigkeit.



Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Schwäche, Kraftlosigkeit oder auch die Unfähigkeit größere psychische oder körperliche Anstrengungen bewältigen zu können, kann verschiedene Ursachen haben:
Zum einen sind wir nach einer Erkrankung nicht sofort wieder voll belastbar. So dauert eine Durchfallerkrankung meist nur wenige Tage, doch aufgrund des Flüssigkeitsverlustes braucht der Körper einige Zeit bis er sich wieder vollständig erholt hat.
Dauerhafte psychische Belastung, wie die Pflege schwerkranker Angehöriger, Stress im Beruf oder in der Beziehung kann zur Asthenie führen.
Ein ungesunder Lebensstil, wie Alkoholmissbrauch, zu wenig Schlaf oder mangelnde Bewegung sind ebenfalls eine häufige Ursache von dauernder Müdigkeit.
Asthenie ist nicht selten ein Begleitsymptom vieler psychischer Erkrankungen, kann aber auch im Zusammenhang mit einer Medikamenteneinnahme auftreten.


Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Die Betroffenen beklagen eine ständige Müdigkeit, fühlen sich nur wenig belastbar und leistungsfähig. Alles ist ihnen zu viel, jede Aufgabe wird als große Belastung empfunden.
Nicht selten bessern sich die Symptome in Erholungszeiten von selbst, danach kann der normale Alltag wieder mühelos bewältigt werden.


Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Bei anhaltender Müdigkeit ist immer eine Anämie (Blutarmut) als Ursache auszuschließen. Auch ein niedriger Blutdruck kann zu anhaltender Müdigkeit und Kraftlosigkeit führen. Wenn die Anforderungen des täglichen Lebens als große Belastung empfunden werden, kann dies auch Zeichen einer Depression sein.


Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - eine lang andauernde Asthenie sollte vom Arzt abgeklärt werden.
 - liegt keine organische Ursache zugrunde, kann man durch regelmäßige Bewegung, Wechselduschen oder eine Änderung des Lebensstils viel erreichen.
 - Treten die Symptome im Zusammenhang mit einer Medikamenteneinnahme auf, muss dies mit dem Arzt besprochen werden.

Bearbeitungsstand: 30.07.2012

Quellenangaben:
N.N., Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, (2004), Aufl. 260 - Gehlen, Delank, Neurologie, (2010), 12. Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene2 Kapseln3-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit


Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Bei der Einnahme sollten Sie aufrecht stehen oder sitzen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Monate anwenden. Nach dieser Zeit sollte eine Behandlungspause von 1 Monat eingelegt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, Magenbeschwerden und Durchfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kapsel.

Wirkstoffstoff 300 mg Ginsengwurzel-Pulver
Hilfstoff + Gelatine
Hilfstoff + Wasser, gereinigtes
Hilfstoff + Natriumdodecylsulfat

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