TADAHEXAL 5 mg Filmtabletten

TADAHEXAL 5 mg Filmtabletten

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13245418
Inhalt:
84 St Filmtabletten
Abgabe:
Rezeptpflichtig
Produkt von:
Hexal AG
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nein
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177,10 EUR

inkl. 19% MwSt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
*gegenüber der Preisangabe, die gemäß §129 Absatz 5a SGB V in Verbindung mit AMPreisVO für die ausnahmsweise Abgabe apothekenpflichtiger, nicht verschreibungspflichtiger Artikel zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung vorgesehen ist.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff sorgt dafür, dass ein wichtiger Botenstoff zur Erektion des Penis im Überfluss vorhanden ist, indem er den Abbau des Stoffes hemmt. Der Botenstoff lässt die Gefäßmuskulatur des Schwellkörpers erschlaffen, Blut kann ungehindert einströmen. Dadurch, dass gleichzeitig der Blutrückstrom gehindert wird, füllt sich der Penis prall mit Blut und er wird steif.
Der Wirkstoff kann jedoch nur eingreifen, wenn der Mann sexuell stimuliert ist.
Außerdem erhöht der Wirkstoff die Menge dieses Botenstoffes in den Lungen und führt auch dort zu einer Entspannung und Erweiterung der Blutgefäße. Ein erhöhter Blutdruck in der Lunge kann dadurch gesenkt werden.

Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Auf Grapefruit sowie Grapefruit-Zubereitungen soll während der Behandlung mit dem Medikament vollständig verzichtet werden.


Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)
- Schlaganfall, der erst kurze Zeit zurückliegt (etwa 6 Monate)
- Sehverlust durch einen Gefäßverschluss am Auge

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
 - Angina pectoris
 - Herzschwäche
 - Herzrhythmusstörungen
 - Niedriger Blutdruck
 - Bluthochdruck
- Erkrankungen (z.B. Leukämie, Sichelzellenanämie, Plasmozytom) bei denen ein Priapismus auftreten kann (Stunden bis Wochen anhaltende, meist schmerzhafte Dauererrektion des Penis ohne sexuelle Empfindung)
- Penismissbildungen, wie z. B. Verkrümmungen
- Eingeschränkte Leberfunktion

Das Arzneimittel ist für Frauen nicht geeignet.

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel ist für Frauen in der Regel nicht geeignet. Sollte sich die Frage nach einer Anwendung aus irgendwelchen Gründen trotzdem stellen, dann wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
- Stillzeit: Fragen Sie in Ausnahmefällen auch dazu Ihren Arzt, da das Arzneimittel für Frauen in der Regel nicht geeignet ist.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
 - Sodbrennen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Augenschmerzen
- Bindehautrötung
- Lidödem (Lidschwellung)
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Nasenbluten
- Schnupfen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
 - Hautrötung
 - Hautausschlag
 - Nesselausschlag
- Schwitzen
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Niedriger Blutdruck
- Bluthochdruck
- Rückenschmerzen
- Muskelschmerzen
- Brustschmerzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Anwendwendungsgebiete
- Erektionsstörung
- Prostatavergrößerung




Was ist das? - Definition
Unter Erektionsstörungen (erektiler Dysfunktion) versteht man die Unfähigkeit des Mannes eine Erektion zu erreichen oder auch aufrechtzuerhalten, die für eine befriedigende sexuelle Aktivität ausreicht. Dafür gibt es viele mögliche Ursachen, organisch oder psychisch begründet. Gelegentliche Erektionsstörungen sind normal und können in jedem Alter vorkommen. Medizinisch wird erst ein Problem darin gesehen, wenn 6 Monate lang in etwa 75 % kein normaler Geschlechtsverkehr möglich ist.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Erektile Impotenz
 - Erektile Dysfunktion
 - Potenzstörung
 - Erectio deficiens
 - Impotentia coeundi

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Die Erektion ist ein komplexer Vorgang. Sinnliche Reize stimulieren bestimmte Gehirnzentren, die Reizsignale zu einem Erektionszentrum im Rückenmark weiterleiten. Von dort werden Nervenimpulse an den Penis gesendet. Die Nervenenden setzen eine Kaskade an Botenstoffen frei. Diese Botenstoffe lassen die glatte Muskulatur der Blutgefäße im Schwellkörper erschlaffen, Blut strömt ein. Die Venen werden durch die prall gefüllten Schwellkörper zusammengepresst, der Blutrückfluss wird dadurch verhindert. Der Penis "schwillt" und versteift komplett.
Ist die sexuelle Erregung vorüber, lässt der Blutzustrom nach. Der Botenstoff wird abgebaut, die abgedrückten Venen erweitern sich wieder und das Blut strömt ab.
Probleme treten auf, wenn:
 - Die Reize nicht an das Erektionszentrum oder den Penis weitergeleitet werden.
 - Die Schwellkörper zu unelastisch sind um sich auszudehnen.
 - Der Blutzustrom zu schwach ist oder das eingeströmte Blut zu schnell wieder aus den Schwellkörpern abfließt ("venöses Leck").
Organisch verursachte Erektionsstörungen lassen sich fast immer auf eine Durchblutungsstörung der Penisgefäße zurückführen. Risikofaktoren dafür sind Diabetes, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Rauchen und Alkohol. Daneben können Nervenschäden (durch Operationen, Verletzungen, Multiple Sklerose, Parkinson), hormonelle Störungen oder auch Übergewicht die Erektion stören. Auch Medikamente (z.B. Blutdrucksenker, Beruhigungsmittel, Psychopharmaka, Cholesterinsenker oder harntreibende Mittel) wirken sich teilweise ungünstig aus. Als seelische Verursacher kommen Stress, Beziehungskonflikte oder traumatische Erlebnisse in Frage.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Mit einer Erektionsstörung wird entweder keine ausreichende Steifheit des Penis erreicht. Oder sie bleibt nicht bestehen und ein Geschlechtsverkehr wird nicht möglich. Man spricht von einer erektilen Dysfunktion erst nach 6 Monaten und wenn in mindestens 75 % der Versuche kein normaler Geschlechtsverkehr möglich war.
Für eine organische Ursache spricht ein langsames Nachlassen der Erektionsfähigkeit bei allen sexuellen Aktivitäten, also Geschlechtsverkehr und Selbstbefriedigung. Psychische Ursachen führen meist zu einem raschen "Nichtfunktionieren", das auch sehr situationsabhängig sein kann.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Organisch verursachte Potenzstörungen führen bei fast allen betroffenen Männern zu psychischen Problemen, da in der Gesellschaft Männlichkeit immer noch sehr an Potenz geknüpft ist. Versagensangst kann die Erektionsstörungen verstärken und aufrechterhalten. Nachdem "es" einmal oder öfter nicht geklappt hat, ist der Mann beim nächsten sexuellen Erlebnis sehr angespannt und setzt sich unter Druck. Genau dieser Stress aus Angst und Selbstbeobachtung führt dazu, dass die Erektion ausbleibt. Ein Teufelskreis entsteht. Auch wenn dann der organische Grund wegfallen würde, wäre die Erektionsstörung nicht unbedingt behoben.
Da die möglichen Maßnahmen sehr vielseitig sein können, sollte unbedingt frühzeitig ärztlicher Rat eingeholt werden, es gibt Medikamente (einzunehmen oder lokal anzuwenden), chirurgische Eingriffe, mechanische Hilfsmittel und nicht zuletzt psychologische Beratung

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Eine Luststörung (Libidomangel) bedeutet einen verminderten Sexualtrieb, auch dieser kann zu einer ungenügenden oder gar keiner Erektion führen. Die Ursachen hierfür sind ebenfalls sehr vielfältig und können organisch wie auch seelisch bedingt sein.

Verhaltenstipps
 - Wichtig für die Partnerschaft ist es offen zu reden und frühzeitig ärztlichen Rat einzuholen um eine genaue Diagnose zu stellen und geeignete therapeutische Maßnahmen auszuwählen
 - Experimentieren Sie nicht mit Medikamenten aus zweifelhaften Quellen.
 - Für Entspannung und Stressabbau sorgen, vielleicht kommen Techniken wie Yogaübungen oder autogenes Training in Frage
 - Gute Erfolge zeigen sich mit einem gezielten Beckenbodentraining, kombiniert mit der richtigen Atemtechnik allein, oder mit anderen Maßnahmen zusammen
 - Als mechanische Hilfsmittel kommen Vakuumpumpen und so genannte Penisringe in Frage, die den Blutrückfluss verhindern.

Bearbeitungsstand: 23.07.2012

Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Gutartige Prostatavergrößerung.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Prostatahypertrophie
 - Prostataadenom

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Die Prostata ist in etwa kastaniengroß und umschließt die Mündung des Samenleiters in die Harnröhre, diese zieht durch die Prostata hindurch. Beim Samenerguss produziert die Prostata ein Sekret, welches die Spermien beweglich macht.
Die Prostatavergrößerung ist eine typische Erkrankung des älteren Mannes. Etwa 50% aller Männer über 60 sind betroffen, bei 80-jährigen sogar 90%. Wieso es im Alter zum Wachstum der Prostata kommt ist nicht genau bekannt. Man vermutet ein Ungleichgewicht zwischen den männlichen und weiblichen Hormonen. Die Folge ist ein Wachstum besonders der harnröhrennahen Drüsenanteile.


Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Die Vergrößerung der Prostata führt zu einer Einengung der Harnröhre. In Folge dessen kommt es zu Harnentleerungsstörungen:
 - Der Harnstrahl setzt verzögert ein, verliert an Kraft und die Zeit, die zum Wasserlassen benötigt wird, nimmt zu. Nach dem Wasserlassen kommt es zum Nachträufeln und dem Gefühl, die Blase sei nicht vollständig entleert.
 - Der Betroffene berichtet über häufiges Wasserlassen kleiner Portionen.
 - Nicht selten wird über nächtliches Wasserlassen geklagt.
 - In ausgeprägten Fällen entwickelt sich eine Überlaufblase. Es kommt zum unwillkürlichen Harnabgang, der sich nicht kontrollieren lässt.


Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Da eine Prostatavergrößerung häufig schon in den Anfangsstadien medikamentös oder operativ behandelt wird, sind Komplikationen eher selten:
 - Wenn sich die Blase nicht vollständig entleert ist der in der Blase verbleibender Harn ein idealer Nährboden für Bakterien, deshalb kann es zu wiederkehrenden Harnwegsinfekten kommen.
 - Der Blasenmuskel versucht durch einen erhöhten Druck, den Urin durch die eingeengte Harnröhre zu pressen. Ähnlich wie beim Bodybuilding verdickt sich dadurch der Muskel, man spricht von einer Balkenblase. In der Blasenwand können sich Blasendivertikel, Ausstülpungen der Blasenmuskulatur, bilden.
 - Staut sich der Urin bis in die Niere zurück, kann sich eine Nierenschwäche entwickeln.
 - Nicht selten wird eine Prostatahyperplasie erst durch einen akuten Harnverhalt entdeckt. Es kommt zu heftigen Bauchschmerzen und der Betroffene ist unfähig Wasser zu lassen.


Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Auch beim Prostatakrebs vergrößert sich die Prostata. Allerdings wachsen eher die harnröhrenfernen Anteile, so dass es hier erst spät zu Symptomen einer Harnentleerungsstörung kommt.


Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Leichte Beschwerden lassen sich mit pflanzlichen Präparaten wie Kürbiskernen, Sägepalmfrüchten oder Brennnesselextrakten bessern.
 - Ungewohnt große Trinkmengen sollten vermieden werden. Denn bei überfüllter Blase ist die Muskulatur überdehnt und bringt die Kraft nicht mehr auf, den Harn zu entleeren. Folge ist ein äußerst schmerzhafter Harnverhalt.
 - Nehmen die Beschwerden zu, sollte zur Verhinderung von Komplikationen frühzeitig ein Arzt aufgesucht werden.


Bearbeitungsstand: 25.07.2012

Quellenangaben:
Thieme, Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, (2006) - Andreae, von Hayek, Weniger, Krankheitslehre für Altenpflege, Thieme, (2006) - P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Erwachsene1 Tablette1-mal täglichzum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit


Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Verstopfung der Nase sowie zu Sehstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoffstoff 5 mg Tadalafil
Hilfstoff 88 mg Lactose-1-Wasser
Hilfstoff + Natriumdodecylsulfat
Hilfstoff + Povidon K12
Hilfstoff + Crospovidon
Hilfstoff + Natriumstearylfumarat
Hilfstoff + Poly(vinylalkohol)
Hilfstoff + Macrogol 3350
Hilfstoff + Titandioxid
Hilfstoff + Talkum
Hilfstoff + Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz

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